G r a u p n e r

 Graub Graube Graubner Graupner

G r a u b n e r

cLegendeb

Erzgebirge

 

Sippe Graupner - Abstammung Schoenau -      Schoenau.htm

                          Zweige: Bärenwalde, Beierfeld, Dänkritz mit Crimmitschau,  Glauchau, Langenbersdorf, Langenhessen, Marienthal, Niederhohndorf, Schönau                                         

 

Sippe Graupner - Abstammung Bärenwalde -   Baerenwalde.htm

                          Zweige: Auerbach/Zwickau, Bärenwalde, Hartmannsdorf, Irfersgrün, Niedercrinitz, Stangengrün

 

Sippe Graupner - Abstammung Dörfel -           Doerfel.htm

Sippe Graupner - Abstammung Culitzsch -       Culitzsch.htm

                          Zweige: Culitzsch, Lichtentanne, Niedercrinitz  

 

Sippe Graupner - Abstammung Falkenbach -    Falkenbach.htm

                          Zweige: Falkenbach, Großolbersdorf, Großrückerswalde, Lengefeld/Erzg., Reifland, Schönbrunn, Wiesa

 

Sippe Graupner - Abstammung Rottmannsdorf Rottmannsdorf.htm

Sippe Graupner - Abstammung Cranzahl  -      Cranzahl.htm

                          Zweige: Mittweida, Neudorf/Annabg., Scheibenberg

 

In Vorbereitung

Bayern

Böhmen

Mecklenburg

Preußen

Sachsen

Sachsen Anhalt

Thüringen

Liebe(r) Familienforscher(in)

Das Graupner Archiv verwaltet zur Zeit ca. 5600 Familien Graupner (Graubner) aus Deutschland. Jährlich kommen ein - bis zweihundert Familien hinzu. Das gesamte Material wird veröffentlicht und gestattet Ihnen downloaden.  Helfen Sie mit die Sippen zu komplettieren. Senden Sie Ihre Forschungsergebnisse dem Archiv, möglichst mit Texte und (KB-Auszüge) und Quellennachweise. Sie helfen damit sich selbst und anderen Familienforschern.

Rechtlicher Hinweis:

Auf Seiten dieser Homepage sind Links zu anderen Internet-Seiten gelegt, auf die wir keinerlei Einfluss auf Gestaltung oder Inhalte der gelinkten Seiten haben und dass wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller auf unserer Homepage gelinkten Seiten oder von Folge-Links distanzieren.

 

Die GRAUBNER – GRAUPNER

Frage: welche Schreibweise - „b“ oder „p“ - war zuerst da?

Hans Ulrich Graubner vertritt folgende Meinung:
„Nicht alle Graubner stammen von Graupner ab. Es gibt da sicherlich Verbindungen, da  ja bekanntlich die Sachsen so ihre Schwierigkeiten mit dem "weichen B"  und dem "harten P"  hatten und früher die Namen ja häufig phonetisch aufgeschrieben  wurden. Hinweis aus  Kirchenbüchern von Hermannsdorf:

Zitat über Georg Graube (1584 - 1666):
"Graubner (vulgo: Singer) zu dem Stammvater Georg Graube, Stiefsohn Paul Singers (26/e)"
Desweiteren: "Orthographie der Eigennamen in der Parochie anlangend, so ist constant zu schreiben: Graubner – nicht aber, wie es geschrieben ist Graupner, weil die Stammväter alle "Graube" geschrieben wurden." -  Und: "Die ältesten noch aus dem 16. Jahrhundert stammenden Geschlechter sind: - „des Graubnergeschlechts“ -  „des Einenkelgeschlechts“  -  „des Müllergeschlechts“
Fol. 374:  Richter, hier - "Singer" geführt als Bauer, Erb- und Lehnrichter und Schulmeister."
Soweit die Ausführungen aus dem Kirchenbuch in Hermannsdorf. -  H. U. Graubner

Joachim Graupner ist folgender Ansicht:

Nie würde ich die These focusieren, das alle Graubner von den Graupner abstammen. Genau so wie Du schreibst, fand ich in den Wiesaer Kirchenbüchern, in denen seit 1510 der Name Graupner dokumentiert ist, auch die bei dem einen und anderen die Schreibweise mit b.
Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob der Name Graube so eindeutig den Graubner oder Graupner zuzuordnen ist. - Hier ein kleiner Auszug aus meinen Recherchen zum Namen Graupner mit „p“.
Nachnamen  sind mehrheitlich etwa im  12. Jahrhundert entstanden.
Sie bezogen sich auf Berufstände wie (Müller, Meyer, Bäcker, Schulze) auf äußerliche Merkmale( Groß, Klein, Schön) und auf  Ortschaften.
Der Beruf Graupenmacher ist sehr unwahrscheinlich, noch dazu, da der Name Graupner  vordergründig  im Erzgebirge auftaucht und die in Deutschland lebenden Graupners im Wesentlichen ihre Wurzeln auch im Erzgebirge haben.
Wäre der Name Graupner ein Abkömmling vom Beruf, so müsste er mengenmäßig ähnlich hoch wie die Berufsnamen und auch territorialer breiter verstreut gewesen sein.
Dafür spricht auch, dass der Name ursprünglich in großer Anzahl im Erzgebirge vorhanden war und auch noch am häufigsten dort vorzufinden ist. Die Hülsenfruchtgraupen jedoch, sind  Europaweit anzutreffen und sicher auch in besseren Anbaugebieten als dem Erzgebirge zu Hause.
Die ersten im Bergbau gefundenen größeren Erz -und Zinnkörner sowie Kristalline, erbsen- oder graupengroß bekamen den Namen Graupeln oder Graupen. Anzunehmen, dass man die Erzvorkommen in dieser Größe mit den Ess-Graupen oder Graupenschauer verglich. Sicher scheint jedoch zu sein, dass der Name aus dem Bergbau und der Erzindustrie hervorging.
Größere  Abbaugebiete im 11. Jahrhundert entstanden in Böhmen. Dort entstand auch die Bergstadt Graupen. Nach dem die Vorkommen zur Neige gingen, begann eine Übersiedlung  ins Erzgebirge. Alle waren mit dem Bergbau vertraut und somit die Fachleute aus Graupen, also die Graupners. Es ist also so, dass die Graupner oder Graubner nicht unbedingt voneinander abstammen müssen. Sie kamen lediglich aus einer Region, die Graupen hieß, und so waren es die Graupner s oder Graubner s.
Zu der Bergstadt Graupen, heute Horny Krupka,  findet man einiges im Internet.  Krupka heißt übrigens tschechich Graupner und auch dieser Name ist in Tschechien ähnlich stark in der Region verbreitet. - Joachim Graupner, siehe
e www.joachim-graupner.de
,

 

Resümee von Hellmut Mirus - Erfahrungen bei Forschungen vorwiegend im Erzgebirge, 18. und 19. Jahrhundert.

Familie Graupner, schreibt sich "P" - die ersten zwei Kinder, von 7 bis 9 Kindern, werden bei der Geburt mit "B" geschrieben. Bei den restlichen Kindern lautet die Schreibweise  "P", jedoch der Vater wird mit "B" geschrieben.  Dies ist kein Einzelfall, sondern wiederholt sich vielmals. Somit gibt es Graupner und Graubner die miteinander eng verwandt sind.

 

Rechtlicher Hinweis:

Auf verschiedenen Seiten dieser Homepage sind Links zu anderen Internet-Seiten gelegt. Deshalb wird hiermit ausdrücklich betont, dass wir keinerlei Einfluss auf Gestaltung oder Inhalte der gelinkten Seiten haben und dass wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller auf unserer Homepage gelinkten Seiten oder von Folge-Links distanzieren.

 

 

 

Anfragen direkt an: 

Hellmut Mirus   mirusbund@onlinehome.de

to inquire direct on:

  c Impressum  Z

Familien- u. Sippenforschung

Tel.: 09552-1502

Hellmut Mirus, Gleissenberg 80b

D 96152 Burghaslach

 

Forschung - Genealogie

http://www.wendler-mirus.de/

http://www.mirusbund.de/

 

weitere Webseiten folgen demnächst:

 


 

    Counter


 

 

 

Copyright by Hellmut Mirus Stand: 3. März 2010